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Beim Jugendrotkreuz Bad Honnef habt ihr die Möglichkeit an verschiedenen Ausbildungen teilzunehmen.

Erste Hilfe

Erste Hilfe ist vielleicht die erste Assoziation wenn man an das Rote Kreuz denkt. Und natürlich ist es auch für uns im Jugendrotkreuz ein wichtiges Thema (aber bei weitem nicht das einzige) in unseren Gruppenstunden oder auf den Wettbewerben.

Auch Kinder im Vor- und Grundschulalter haben bereits das natürliche Bedürfnis, anderen Menschen zu helfen und sind begeistert, etwas über Erste Hilfe zu erlernen.

Die jüngeren Kinder werden in den Gruppenstunden spielerisch an die Grundbegriffe der Ersten Hilfe herangeführt und lernen beispielsweise das Anlegen von Verbänden an Stofftieren.

Älteren Kindern wird die Möglichkeit gegeben an pädagogisch geleiteten Erste Hilfe Kursen für Kinder teilzunehmen. Dort werden alle Inhalte der Ersten Hilfe Kindgerecht vermittelt.

Sanitätsausbildung und Schulsanitätsdienst

Bei weiterem Interesse kann von jugendlichen Mitgliedern ein Sanitätskurs besucht werden.

Hier werden die Grundbegriffe der Ersten Hilfe weiter vertieft und erweiterte Maßnahmen gelernt wie z.B. Techniken der Wiederbelebung und der Umgang mit verschiedenem medizinischem Material.

Diese Fähigkeiten können auch im (Schul)alltag verwendet werden, beispielweise im sogenannten Schulsanitätsdienst: Eine Einrichtung, die bereits an vielen Schulen ein fester Bestandteil während der Schulzeit, bei Ausflügen und Klassenfahrten geworden ist.

Sanitätsdienste bei Veranstaltungen

Wir unterstützten die Kollegen der Bereitschaft Bad Honnef regelmäßig bei großen Sanitätswachdiensten.

Unter Aufsicht von Gruppenleitern und erfahrenem Personal der Bereitschaft habt ihr die Möglichkeit bei der Versorgung von Patienten zu helfen und das gelernte in die Praxis umzusetzen.

Dabei spielt natürlich auch der Jugendschutz eine große Rolle. Bei Diensten, die spät Enden steht immer ein Fahrer zu Verfügung, der die Helfer des Jugendrotkreuzes um 20:00 bzw. 22:00 Uhr nach Hause bringt.

Außerdem wird stets individuell darauf geachet, dass den Helfern nicht zu zuviel zugemutet wird. Sie stehen immer unter Aufsicht eines Gruppenleiters und werden beispielsweise bei schweren Unfällen vom Ort des Geschehens ferngehalten.